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Melasse in der Pferdefütterung

Bei Melasse handelt es sich um eine sirupartige, braune Flüssigkeit, die als Koppelprodukt bei der Zuckerherstellung entsteht. Es gibt Zuckerrüben- wie auch Zuckerrohrmelasse. Seit über 100 Jahren findet sie Verwendung in Futtermitteln, doch vielerorts hängt ihr - zu Unrecht (wie wir finden) - ein negatives Image an. Warum verwenden Futtermittelhersteller die ungeliebte Melasse überhaupt? Sie findet der Pferdefütterung aus verschiedenen Gründen Verwendung:

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Mein Pferd geht lahm - was nun?

Die Tage werden wieder kürzer und die Nächte kälter. Die Turnier- und Weidesaison neigt sich bereits dem Ende zu. Da während einer anstrengenden Saison der Bewegungsapparat des Pferdes oftmals sehr stark belastet wird, kommt es zu diesem Zeitpunkt häufiger zu Lahmheiten bei unseren vierbeinigen Partnern.

 

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Bioverfügbarkeit von Spurenelementen

Wussten Sie schon?

Pferde und andere Weidetiere versorgten sich früher mit Mineralstoffen, indem sie eine Mischung aus Gräsern, Pflanzen, Baumrinden und geringen Mengen Erde, die sich an den Wurzeln der Gräser anhefteten aufnahmen. In der damaligen, natürlichen Umgebung wanderten Pferde auf weiten Flächen, die mit einer großen Vielfalt an Vegetation ausgestattet waren. Die heutigen Weideflächen dagegen sind räumlich begrenzt und besitzen weniger Vielfalt an Gräsern und Kräutern als damals. Daher weiß man, dass Weiden und Heu, das von diesen Wiesen stammt als Mineralstoffquelle eher kritisch anzusehen ist.

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Mykotoxine als Ursache von Kotwasser?

Noch ist unklar, wie Kotwasser entsteht. Untersuchungen und Beobachtungen untermauern die Hypothese, dass neben Stress, Störungen der Darmflora und schlechten Futterqualitäten auch die zunehmende Mykotoxinbelastung im Futter mitverantwortlich für das vermehrte Auftreten von Kotwasser ist. 

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Das Spurenelement Zink macht Pferde gesund und stark!

Wie wichtig das Spurenelement Zink für eine gesunde Haut, ein glänzendes Fell und eine gute Hornqualität ist, scheint inzwischen weit verbreitetes Wissen zu sein. Darüber hinaus ist Zink aber auch von zentraler Bedeutung für die Fruchtbarkeit und ein gut funktionierendes Immunsystems.

Im Körper ist Zink überwiegend in der Bauchspeicheldrüse, der Leber, Haut, Fell, Hufhorn, in den Augen und in den Hoden (Spermien) vorhanden. Die Zinkreserven im Pferd liegen bei rund 29,5 g je kg Körpergewicht.

 

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Gerstengras – die grüne Energie!

Gerstengras hat einen außerordentlichen Vitalstoffreichtum und weist einen der ausgewogensten Nährstoffkombinationen aller bisher untersuchten Pflanzen auf. Es erstaunt deshalb nicht, weshalb die positiven Auswirkungen auf den Organismus entsprechend vielfältig sind.

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